1/2021  
  Newsletter
vom 3.5.2021
 
  Erhöhtes Risiko für Kurzsichtigkeit bei Kindern durch Smartphones und Tablets  
  Stiftung Auge informiert auf Online-Pressekonferenz über aktuelle Entwicklungen  
  Augenerkrankungen von A-Z: Diabetische Retinopathie  
  Zahlen rund ums Auge: Blindheit und Sehbehinderung  
  Die Stiftung Auge auf Facebook  
  Erhöhtes Risiko für Kurzsichtigkeit bei Kindern durch Smartphones und Tablets  
 
 

Nachrichten lesen, Serien schauen oder nebenbei die sozialen Netzwerke checken: Das Smartphone ist für Viele bereits ein ständiger Begleiter im Alltag, auch schon für Kinder und Jugendliche. Eine Tatsache, die in der aktuellen Pandemie sogar noch zugenommen haben dürfte und Augenärzten Sorgen bereitet. Der Grund: Schauen Kinder täglich mehrere Stunden auf das Smartphone oder Tablet, erhöht dies das Risiko für die Entwicklung einer Kurzsichtigkeit. Deshalb rät die Stiftung Auge, bei Kindern auf ausreichend Tageslicht und Gelegenheiten zu achten, bei denen das Auge zwischen Nah- und Fernsicht wechseln muss. Wie das gelingen kann und wie Eltern dem Kurzsichtigkeitsrisiko bei ihren Kindern entgegenwirken können, erfahren Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

 
 
  Stiftung Auge informiert auf Online-Pressekonferenz über aktuelle Entwicklungen  
 
 

Welche Folgen haben der Digitalisierungsschub in der Arbeitswelt und die vermehrte Bildschirmarbeit infolge der Corona-Pandemie für unsere Augen? Wie können Netzhauterkrankungen mit neuen Gentherapien behandelt werden? Diese und weitere Themen diskutieren Experten der Stiftung Auge am Mittwoch, den 19. Mai 2021 auf einer Online-Pressekonferenz. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 
 
  Augenerkrankungen von A-Z: Diabetische Retinopathie  
 
 

Etwa acht Millionen Menschen leiden nach Angaben der Gesundheitsorganisation diabetesDE derzeit in Deutschland an Diabetes, pro Jahr kommen mehr als 600.000 Menschen hinzu. Die Stoffwechselerkrankung, bei der die körpereigene Insulinproduktion gestört ist oder vollständig ausfällt, kann im gesamten Organismus Schäden an den Blutgefäßen verursachen. Auch die Augen können von einer Diabeteserkrankung betroffen sein: Bei dauerhaft erhöhtem Blutzuckerspiegel steigt das Risiko, an einer sogenannten diabetischen Retinopathie zu erkranken, die im schlimmsten Fall zur Erblindung führt. Menschen mit Diabetes mellitus sollten daher regelmäßig ihre Augen beim Augenarzt überprüfen lassen. Mehr Informationen zur diabetischen Retinopathie finden Sie hier.

 
 
  Zahlen rund ums Auge: Blindheit und Sehbehinderung  
 
 

Verfügt ein Mensch auf dem besser sehenden Auge auch mit Sehhilfe über weniger als 30 Prozent seines Sehvermögens, gilt er in Deutschland als sehbehindert; bei weniger als 2 Prozent der Sehkraft als blind. 1,2 Millionen Menschen sind in Deutschland nach Schätzungen derzeit als blind oder sehbehindert einzustufen. Die drei Krankheiten, die als Hauptursachen für Sehminderung gelten, sind die Altersabhängige Makuladegeneration, der Grüne Star und diabetische Augenerkrankungen. Wie das verminderte Sehvermögen Menschen in ihrem Alltag beeinträchtigt, hängt stark von den Ursachen der Visusminderung ab. Weitere Zahlen rund um das Thema Blindheit und Sehbehinderung finden Sie in dieser Broschüre der Woche des Sehens.

 
 
  Die Stiftung Auge auf Facebook  
 
 

Die Stiftung Auge erreicht über ihre Facebook-Seite ein stetig wachsendes Publikum. So etabliert sich die Seite immer mehr als Plattform für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Sie erhalten dort Informationen über die Aktivitäten der Stiftung Auge, hilfreiche Tipps zu den Themen Blindheit und Sehbehinderung und können miteinander in den Dialog treten. Folgen auch Sie der Stiftung Auge!

 
 
  Die Stiftung Auge  
 
  Ziel der Stiftung Auge der DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) ist es, vermeidbare Erblindung aktiv zu bekämpfen. Deshalb unterstützt die gemeinnützige Stiftung seit 2008 klinische und grundlagenwissenschaftliche augenheilkundliche Projekte und vergibt Forschungsaufträge und Stipendien. Darüber hinaus informiert sie die Öffentlichkeit über Augenerkrankungen und Ursachen von Erblindung und zeigt Wege der Prävention und Behandlung auf.

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Unser Engagement gilt der Aufklärung, Forschungsförderung und augenärztlichen Ausbildung - mit dem Ziel, den Sehsinn zu schützen und zu erhalten. Helfen Sie mit!

Spendenkonto 91 24 31 4, Sparkasse Heidelberg, BLZ 672 500 20
 
 
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