Die Stiftung Auge

Ziel der Stiftung Auge der DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft ist es, vermeidbare Erblindung aktiv zu bekämpfen. Deshalb unterstützt die gemeinnützige Stiftung seit 2008 klinische und grundlagenwissenschaftliche augenheilkundliche Projekte und vergibt Forschungsaufträge und Stipendien. Darüber hinaus informiert sie die Öffentlichkeit über Augenerkrankungen und Ursachen von Erblindung und zeigt Wege der Prävention und Behandlung auf.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung Auge.

Sehsinn schützen und erhalten – Helfen Sie mit!

Die Stiftung Auge fördert wissenschaftliche Projekte aus allen Bereichen der Ophthalmologie, von der Grundlagenforschung bis zu klinischen Projekten. Unser Engagement gilt der Aufklärung, Forschungsförderung und augenärztlichen Ausbildung. Helfen Sie mit, den Sehsinn zu schützen und zu erhalten, indem Sie unsere Arbeit unterstützen!

Erfahren Sie mehr in unserem Stiftung Auge Spendenheft – sehen.


Aktuelle Pressemeldung der Stiftung Auge

Trockene Luft und UV-Strahlung
Stiftung Auge: So schützen Sie Ihre Augen im Winter

München, Dezember 2020 – Nicht nur im Sommer, auch im Winter strapaziert UV-Strahlung die Augen. Gerade wenn nach Schneefall die Sonne scheint, intensiviert die Reflexion die UV-Strahlung und kann zu Schäden im Auge führen. Betroffene kämpfen mit Beschwerden wie Juckreiz, starkem Tränen oder einem Fremdkörpergefühl. Wird das Auge wiederholt geschädigt, erhöht dies das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen, die im schlimmsten Fall zur Erblindung führen können. Um dies zu vermeiden, raten Experten der Stiftung Auge, die Augen bei entsprechenden Witterungsbedingungen auch im Winter mit einer Sonnenbrille zu schützen. Außerdem geben die Experten Tipps, wie man auch in Innenräumen die Augen vor Schäden schützen kann.

Die komplette Pressemappe können Sie hier abrufen.

Stiftung Auge zeichnet Nachwuchswissenschaftler aus

Ein Ziel der Stiftung Auge ist es, die Forschung zu Augenkrankheiten zu fördern, um so neue Therapieoptionen zu eröffnen. Zu diesem Zweck zeichnet sie jedes Jahr Forschungsprojekte vielversprechender Nachwuchswissenschaftler aus. In diesem Jahr erhalten gleich drei Preisträger den Wissenschaftspreis der Stiftung Auge: PD Dr. Philip Enders (Köln), Dr. Miltiadis Fiorentzis (Essen) und PD Dr. Simone Tzaridis (San Diego/Bonn). Mehr zu den Forschungsprojekten der drei Preisträger erfahren Sie in der aktuellen Pressemitteilung.

Online-Pressekonferenz der Stiftung Auge

Wie gestaltet sich die Versorgung von Patienten mit Augenerkrankungen in der aktuellen Corona-Pandemie? Welche Zusammenhänge zwischen Augenerkrankungen und COVID-19 sind bislang bekannt? Diese und weitere Fragen waren Thema auf einer Online-Pressekonferenz der Stiftung Auge am 9. Dezember 2020. Dort sprachen die Experten auch über neue Therapieformen zur Behandlung der Altersabhängigen Makuladegeneration und den Einfluss der Ernährung auf Augenerkrankungen. Interessierte und Journalisten können sich die Aufzeichnung der Pressekonferenz hier ansehen.

EyeRun 2020: 30 Augenärzte liefen zugunsten der Stiftung Auge

Auch als „Corona-Edition“ stieß der jährlich im Rahmen des Jahreskongresses der DOG stattfindende EyeRun der Stiftung Auge wieder auf großes Interesse. Insgesamt 30 Angemeldete liefen in der Zeit des Kongresses ihre persönliche 5-Kilometer-Strecke, darunter auch das Kuratoriumsmitglied Saliya Kahawatte. Jeder Starter erhielt ein T-Shirt mit einem modern designten Konterfei des DOG-Gründers Albrecht von Graefe. Ihre Startgelder flossen in vollem Umfang der Stiftung Auge als Spende zu. Hier finden Sie einige Impressionen des Laufes.

Das Kuratorium der Stiftung Auge stellt sich vor: Professor Dr. Claus Cursiefen

Professor Dr. Claus Cursiefen bringt seit Oktober 2020 seine Expertise auf dem Gebiet der Hornhaut-Erkrankungen und der augenheilkundlichen Forschung in das Kuratorium der Stiftung Auge ein. „Um neue Therapiemöglichkeiten für die Patienten zu entwickeln und Fortschritt anzuregen, sollten wir die Forschungsaktivitäten in allen Bereichen intensivieren“, sagt der Direktor des Zentrums für Augenheilkunde an der Uniklinik Köln. Daher setzt sich der Ophthalmologe in zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Fachverbänden und Gremien ein. Mehr über Professor Cursiefen erfahren Sie hier.

Die Stiftung Auge dankt ihren Unterstützern

Die Stiftung Auge zielt mit ihren Aktivitäten darauf ab, dass Patienten von wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren und Forschungsergebnisse in neue Therapien und Medikamente für Erkrankte umgesetzt werden. Dazu pflegt sie den Austausch mit zahlreichen Akteuren und Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Die Stiftung Auge dankt all ihren Unterstützern und Förderern für ihr Engagement gerade in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie! Erfahren Sie mehr über die Unterstützer der Stiftung Auge.

Augenerkrankungen von A-Z: Myopie

Die Kurzsichtigkeit, von Augenärzten als Myopie bezeichnet, zählt zu den sogenannten Refraktionsfehlern. Dabei fällt es dem Auge schwer, die „Brennweite“ anzupassen und auf unterschiedliche Distanzen „scharf zu stellen“. Daher nehmen Betroffene Objekte in größerer Entfernung nur unscharf wahr. Eine Brille oder Kontaktlinsen können dem Auge helfen, die Brechkraft des Auges wieder zu korrigieren. Gerade unter Kindern im Grundschulalter verzeichnen Experten aktuell eine Zunahme der Kurzsichtigkeit. Was die Gründe dafür sind und wie einer Kurzsichtigkeit vorgebeugt werden kann, lesen Sie hier.

EyeRun 2020: Laufend Gutes tun – von zuhause aus

Fünf Kilometer für den guten Zweck: Der EyeRun 2020 findet auch in diesem Jahr statt. Corona-bedingt laufen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diesmal allerdings nicht gemeinsam, sondern „vor der eigenen Haustür“. Die Anmeldung ist über die Kongress-Homepage möglich, die Startgebühr in Höhe von 15 Euro kommt in vollem Umfang der Stiftung Auge zugute. Nach der Anmeldung hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, während des Kongresses zwischen dem 9. und 11. Oktober seine persönliche 5-Kilometer-Strecke zu laufen und uns anschließend seine Laufzeit per E-Mail mitzuteilen. Und schnell sein lohnt sich: Die ersten 40 Teilnehmer erhalten ein T-Shirt zugeschickt.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung.

DOG in Concert: Holen Sie sich das Benefizkonzert nachhause

Auch auf DOG in Concert müssen die Teilnehmer der DOG 2020 online nicht verzichten: Ein Mitschnitt des Konzertes aus dem Vorjahr steht den Kongressteilnehmern zur Verfügung. So kann jeder zuhause die Atmosphäre des Benefizkonzertes von Ophthalmologen für Ophthalmologen in der Passionskirche in Berlin-Kreuzberg noch einmal nacherleben.

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Augenerkrankungen von A-Z: Grüner Star

Ein Glaukom, umgangssprachlich Grüner Star genannt, bezeichnet eine Druckschädigung des Sehnervs. In Deutschland leiden rund 800.000 Menschen an dieser Erkrankung, die bei Betroffenen zu Gesichtsfeldausfällen führen kann. Es gibt unterschiedliche Arten des Grünen Stars, die dabei entstehenden Schäden am Sehnerv sind allerdings bei allen Arten unwiederbringlich. Häufig ist ein erhöhter Druck innerhalb des Glaskörpers des Auges die Ursache für die Erkrankung. Welche Faktoren das Glaukom-Risiko beeinflussen und welche Möglichkeiten der Früherkennung es gibt, erfahren Sie in dieser Patientenbroschüre.

Das Kuratorium der Stiftung Auge stellt sich vor: Professor Dr. phil. Dr. h. c. mult. Ursula Lehr

Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit Professor Dr. phil. Dr. h. c. mult. Ursula Lehr gehört seit 2018 dem Kuratorium der Stiftung Auge an. Nach dem Studium in Frankfurt und Bonn promovierte und habilitierte Lehr im Fach Psychologie. Bis zu ihrer Emeritierung im Jahr 1988 hatte sie Lehrstühle in Köln, Bonn und zuletzt in Heidelberg inne, wo sie den Lehrstuhl für Gerontologie aufbaute. Von 1988 bis 1991 gehörte sie dem Kabinett von Helmut Kohl als Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit an. Seither engagiert sich Lehr in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften für Psychologie und Gerontologie und ist unter anderem Ehrenvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen (BAGSO).

Das Kuratorium der Stiftung Auge stellt sich vor: Maximilian Broglie

Rechtanwalt Maximilian Broglie steht seit 2018 dem Kuratorium der Stiftung Auge vor. Der Fachanwalt für Medizin- und Sozialrecht leitet seit mehreren Jahren als Geschäftsführer die Geschicke der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Broglie studierte Jura in Mannheim, Freiburg, Heidelberg und Adelaide und ist seit 1995 mit seiner Fachkanzlei mit Schwerpunkt Medizin- und Gesundheitsrecht bundesweit tätig. Als Fachmann auf dem Gebiet des Arzt- und Gebührenrechts hat er als Autor und Herausgeber zahlreiche Bücher und Fachzeitschriften verantwortet. Mit seinem Engagement für die Stiftung Auge will Broglie die Arbeit der Stiftung auf dem Gebiet der Erforschung und Prävention von Augenerkrankungen unterstützen.

Das Kuratorium der Stiftung Auge stellt sich vor: Saliya Kahawatte

Seit Oktober 2018 ist Saliya Kahawatte Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Auge. Viele kennen die Lebensgeschichte des Autors und Unternehmers aus seinem 2017 verfilmten Buch „Mein Blind Date mit dem Leben“: Obwohl er mit 15 Jahren einen Großteil seiner Sehkraft durch eine progressive Netzhauterkrankung verlor, meisterte er das Abitur an der Regelschule und eine Ausbildung zum Hotelfachmann. Ohne dass seine Vorgesetzten von der Sehbehinderung wussten, machte Kahawatte Karriere in der Gastronomie. „Die fehlende Sehkraft musste ich mit Fingern, Ohren und Intuition ausgleichen“, sagt er. Heute arbeitet Kahawatte nach erfolgreichem Management-Studium als Business-Coach und Vortragsredner. Mit seiner eigenen Stiftung ermöglicht er zudem blinden und sehbehinderten Menschen den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt.

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