Pressemeldungen

Wissenschaftspreis, EyeRun und DOG in Concert:
Stiftung Auge auf der DOG 2017

Berlin, Oktober 2017 – Der Wissenschaftspreis der Stiftung Auge geht in diesem Jahr an Frau Dr. rer. nat. Johanna Meyer von der Universitäts-Augenklinik Bonn. Die Jury der Stiftung würdigte damit Originalarbeiten zur in vivo-Bildgebung der Netz- und Aderhaut in Tiermodellen, die die Bonner Biologin hochrangig publiziert hat. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Darüber hinaus veranstaltete die Stiftung Auge auf dem DOG-Kongress in Berlin erneut Benefizaktionen. Die Spenden aus EyeRun und DOG in Concert kommen der Forschung für die Vermeidung von Blindheit und Sehbehinderung zugute. Den kompletten Text der Pressemeldung können Sie hier abrufen.

Arme Kinder sehen schlechter
Stiftung Auge: Mehr Prävention für sozial benachteiligte Familien

Bonn, Juli 2017 – Armut im Kindesalter kann eine gesunde Entwicklung des Sehvermögens gefährden. Das belegen Studien und die Ergebnisse von Schuleingangsuntersuchungen. So leiden Kinder aus sozial benachteiligten Familien häufiger an Sehschwäche oder schielenden Augen und fallen beim Sehtest öfter durch als Kinder aus wohlhabenderen Familien. Die Stiftung Auge fordert in diesem Zusammenhang mehr Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen. „Entscheidend ist, dass die am Entwicklungsprozess des Kindes unmittelbar beteiligten Personen wie Eltern, Lehrer oder Erzieher über mögliche Anzeichen von Augenerkrankungen bei Kindern aufgeklärt sind“, so Professor Dr. med. Frank G. Holz, Vorsitzender der Stiftung Auge. Den kompletten Text der Pressemeldung können Sie hier abrufen.

Stock, Hund und Armbinde schützen Sehbehinderte im Straßenverkehr – Stiftung Auge empfiehlt Sicherheitstraining für Betroffene

Bonn, März 2017 – Im Straßenverkehr sind sehbehinderte und blinde Fußgänger besonderen Risiken und Gefahren ausgesetzt: Viele erkennen andere Verkehrsteilnehmer oder Hindernisse zu spät oder gar nicht. Zu ihrem eigenen Schutz sollten Betroffene ihre Sehbehinderung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern kenntlich machen, empfiehlt die Stiftung Auge. Dafür eignen sich beispielsweise ein weißer Blindenstock, eine gelbe Armbinde oder die Begleitung durch einen Blindenhund. Die Stiftung Auge erklärt, warum diese Hilfsmittel wichtig sind und spezielle Schulungen zur Orientierung und Mobilität im Straßenverkehr für die Betroffenen notwendig, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Den kompletten Text der Pressemeldung können Sie hier abrufen.

Augenerkrankungen im Alter: Stolpern, Stürzen, Pflegefall?
Studie untersucht erstmals augenärztliche Versorgung in Seniorenheimen

Berlin, November 2016 – Unbehandelte Augenerkrankungen und Einschränkungen im Sehvermögen bringen nicht nur die Gefahr einer Erblindung: Übersehene Teppichkanten oder Stufen können Stürze verursachen und Knochenbrüche mit sich bringen, die nicht selten zu Pflegebedürftigkeit oder sogar vorzeitigem Tod führen. Doch auch in den Pflegeheimen hat rund die Hälfte der Bewohner  Sehprobleme. Das zeigt die Studie OVIS (Ophthalmologische Versorgung in Seniorenheimen) der Stiftung Auge. Bei rund 40 Prozent der Bewohner stellt dabei der Weg zum Augenarzt die größte Hürde dar. Experten der Stiftung Auge erklären im Rahmen einer Pressekonferenz am 30. November in Berlin, welche Folgen unbehandelte Augenerkrankungen im Alter haben.
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Augenärztliche Versorgung in Seniorenheimen:
Deutschlandweit größte Studie deckt Versorgungslücken auf

Bonn, November 2016 – Viele Menschen in Deutschland leiden an Sehbehinderungen, die unbehandelt bis zur Erblindung führen können. Nicht selten trifft es pflegebedürftige Senioren. Obwohl in Deutschland augenärztliche Versorgung auf höchstem Niveau flächendeckend verfügbar ist, gelangt sie oft nicht zu Menschen in Pflege- und Seniorenheimen. Die Stiftung Auge hat mit der Studie OVIS – der deutschlandweit größten einschlägigen Versorgungsstudie – die augenärztliche Versorgungssituation in Seniorenheimen untersucht. Dabei hat sie Sehbehinderungen und Erblindung bei Senioren gezielt erfasst und Versorgungslücken aufgedeckt. So gab rund die Hälfte der Studienteilnehmer an, unter Sehproblemen zu leiden. Die Ergebnisse der Untersuchung präsentieren Experten im Rahmen einer Pressekonferenz am 30. November in Berlin.
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Wissenschaftspreis, EyeRun und DOG in Concert:
Stiftung Auge auf der DOG 2016

Berlin, Oktober 2016 – Der Wissenschaftspreis der Stiftung Auge der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) geht in diesem Jahr an Dr. med. Simona Schlereth aus Köln. In meheren Studien schloss die Augenärztin eine Wissenslücke über den Lymphgefäßstatus der Lederhaut im Auge des ungeborenen Kindes und der vollentwickelten Lederhaut und damit zum Krebswachstum im Auge. Darüber hinaus zeichnete die Stiftung Dr. Schlereth für ihr Modell zur Erforschung von Krebs der Bindehaut aus. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Auf dem Kongress der DOG in Berlin veranstaltete die Stiftung Auge zudem mehrere Benefizaktionen. Die Spenden kommen der Forschung für die Vermeidung von Blindheit und Sehbehinderung zugute.
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Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa
Computer-Training verbessert Orientierungsvermögen

München, Juli 2016 – Pressemeldung der DOG.
Zwischen 30 000 und 40 000 Menschen in Deutschland leiden an der unheilbaren Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa. Tübinger Augenärzte haben nun ein computerbasiertes Training entwickelt, das die Wahrnehmung und das Orientierungsvermögen der Betroffenen innerhalb von sechs Wochen deutlich verbessert. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) sieht in der Software eine Chance, die Sicherheit und die Lebensqualität von Menschen mit Retinitis pigmentosa zu steigern und empfiehlt, das Training in die Behandlung dieser Patienten miteinzubinden.
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Bei Sonnenschein: Augen schützen
Stiftung Auge rät zu Brillen mit hohem UV-Filter

Bonn, Juli 2016 – Sonnenbrand, Kopfschmerzen oder Schwindelgefühl – das sind bekannte Schattenseiten von zu viel UV-Strahlung. Doch Sonnenlicht schadet auch den Augen. Langfristig schädigt es die Netzhaut und kann zu Grauem Star oder Makuladegeneration führen. Die Stiftung Auge empfiehlt deshalb gut sitzende und abschirmende Sonnenbrillen zu tragen, die einen Hinweis auf die Stärke des UV-Schutzes haben und ein CE-Zeichen aufweisen, also europäische Sicherheitsnormen erfüllen. Besonderen Schutz brauchen die Augen nach einer Operation, so die Stiftung Auge.
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Grüner Star bedroht Augen und Lebensqualität
Stiftung Auge empfiehlt Vorsorgeuntersuchung

Bonn, Juni 2016 – Die Augenerkrankung Glaukom, auch „Grüner Star“ genannt, beeinträchtigt das Sehvermögen und schränkt zusätzlich die Lebensqualität der Betroffenen ein. Das untermauert jetzt eine Untersuchung im Fachblatt Ophthalmology. In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund 970 000 Menschen am Glaukom. Bei weiteren 1,2 Millionen ist die Krankheit noch im Frühstadium, so dass sich der Sehverlust aufhalten ließe – vorausgesetzt er wird erkannt. Die Stiftung Auge fordert deshalb bessere Früherkennung und mehr Hilfsangebote, die sehbehinderten Menschen ein eigenständiges Leben ermöglichen.
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Neue Gendefekte bei Netzhautdefekten entdeckt:
Diät könnte bei angeborener Augenerkrankung helfen

Bonn, Dezember 2015 – Menschen mit angeborenen Störungen der Photorezeptoren des Auges erblinden häufig bereits im Kindesalter. Die Identifizierung der verantwortlichen Gene kann neue Behandlungsperspektiven eröffnen. Das zeigen jetzt die Ergebnisse aktueller Forschungsarbeiten, die von der Stiftung Auge unterstützt wurden. Die Forscher untersuchten unter anderem Patienten mit Verdacht auf das Usher-Syndrom, einer Kombination aus Seh- und Hörstörung. Der identifizierte Gendefekt ergab jedoch, dass es sich um ein neues, klinisch ähnliches Syndrom handelt – bei dem eine einfache Diät vermutlich helfen kann.
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Hier finden Sie weitere Informationen zum geförderten Projekt.

Woche des Sehens:
Diese Augen-Kontrolluntersuchungen sollte man nicht versäumen

Bonn, Oktober 2015 – Nur jeder fünfte Deutsche war in den letzten fünf Jahren beim Augenarzt. Dabei kann eine regelmäßige Untersuchung helfen, Sehstörungen und sogar Erblindungen zu vermeiden. Die Stiftung Auge weist anlässlich der Woche des Sehens (8. bis 15. Oktober) auf die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und Erwachsenen hin.
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Stiftung Auge klärt auf: Wie häufig sind Augenerkrankungen in Deutschland?

Bonn, 15. Juli 2015 – Zu den häufigsten Augenerkrankungen in Deutschland zählen der Graue Star mit fast 10 Millionen Betroffenen, an einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) leiden etwa 4,5 Millionen Menschen. Bei diesen Zahlen handelt sich jedoch lediglich um Schätzungen. Denn Deutschland erhebt diese Zahlen nicht systematisch Die Häufigkeit von Augenleiden und deren Versorgungsbedarf ist deshalb hierzulande noch zu wenig erforscht, meinen Experten der Stiftung Auge der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Die Stiftung Auge nimmt sich nun verstärkt dieses Problems an: Gemeinsam mit dem Berufsverband der Augenärzte (BVA) schreibt sie eine Stiftungsprofessur für ophthalmologische Versorgungsforschung aus. Die Stiftung stellt dafür Mittel für bis zu fünf Jahre bereit.
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Neues Projekt der Stiftung Auge startet
Sehbehinderung bei Senioren in Heimen früher erkennen

Bonn – Millionen von älteren Menschen sind nahezu blind. Häufig fehlt nur die passende Sehhilfe. In anderen Fällen gibt es Versorgungslücken vor allem in Alten- und Pflegeheimen, die Altersblindheit begünstigen. Die Stiftung Auge startet daher im November 2014 bundesweit ein Projekt, das die Lebenssituation älterer Menschen mit Sehbehinderungen in Seniorenheimen gezielt erfasst und Versorgungslücken aufdecken soll. Auf dem Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) 2014 in Leipzig spendeten Augenärzte mehr als 10 000 Euro zugunsten der Stiftung Auge, um das neue Projekt zu unterstützen.
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Fotokunst, Sport und Klassik auf dem DOG-Kongress 2013:
Augenärzte spenden fast 10 000 Euro zugunsten der Stiftung Auge

Berlin – Vom 19. bis 22. September 2013 fand der 111. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) mit mehr als 4500 Teilnehmern in Berlin statt. Die von der Fachgesellschaft 2008 gegründete Stiftung Auge hatte in diesem Jahr erstmals einen Fotowettbewerb unter dem Motto „Sehen im Fokus“ ausgeschrieben. Im Rahmen des DOG-Kongresses wurden die besten zehn Bilder zugunsten der Stiftung Auge ausgestellt und versteigert. Wie in den vergangenen Jahren auch fanden zwei weitere Benefizaktionen statt: der „Eye Run“ – ein Fünf-Kilometer-Lauf – und „DOG in Concert“ – ein Benefizkonzert. Insgesamt kamen fast 10 000 Euro an Spenden zugunsten der Stiftung Auge zusammen. Den Erlös setzt die Stiftung dafür ein, die Prävention und Therapie von Augenerkrankungen zu verbessern, um so Erblindungen zu vermeiden.
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Wissenschaftspreis der Stiftung Auge
Fuchs-Dystrophie: Neues Mausmodell erklärt vorzeitige Hornhaut-Alterung

Berlin – Bei der Fuchs-Dystrophie, einer der häufigsten Gründe für Hornhauttransplantationen in Deutschland, altert die Hornhaut des Auges frühzeitig. Medikamente gibt es dagegen nicht. Denn Zell- und Tiermodelle, um diese zu testen, fehlten bisher. Für die Entwicklung von Mausmodellen, mit denen Forscher erstmals die Frühphasen der Augenerkrankung untersuchen, erhielt der Nachwuchsforscher Dr. med. Mario Matthaei vom Universitätsklinikum Köln den Wissenschaftspreis der Stiftung Auge. Der Preis wird auf dem Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin am 21. September 2013 verliehen.
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Sport, Kunst und Klassik auf dem DOG-Kongress 2012:
Augenärzte spenden mehr als 10 000 Euro zugunsten der Stiftung Auge

Berlin – Am 23. September 2012 ging der 110. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) mit mehr als 4100 Teilnehmern zu Ende. Wie auch in den letzten Jahren fanden drei Benefizaktionen zugunsten der Stiftung Auge im Rahmen des Kongresses statt, an denen sich Hunderte Kongressteilnehmer beteiligten. Auf der Art Auction versteigerte die Stiftung Auge sechs Kunstwerke von zwei namhaften Künstlern der dOCUMENTA (13): Rosemarie Trockel und Lawrence Weiner. Am Morgen des 21. September 2012 starteten Kongressteilnehmer beim Eye Run – einem Fünf-Kilometer-Lauf durch den Treptower Park. Am gleichen Abend besuchten mehr als 200 Gäste ein Konzert in der Passionskirche in Kreuzberg. Insgesamt kamen mehr als 10 000 Euro an Spenden zugunsten der Stiftung Auge zusammen. Den Erlös setzt die Stiftung dafür ein, die Prävention und Therapie von Augenerkrankung zu verbessern – und so Erblindungen zu vermeiden.
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DOG-Kongress 2011: Benefizaktionen ein voller Erfolg
Augenärzte sammeln fast 15 000 Euro zugunsten der Stiftung Auge

Berlin, 17. Oktober 2011 – Auf dem 109. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), der am 2. Oktober 2011 mit mehr als 4000 Teilnehmern zu Ende ging, wurden fast 15 000 Euro an Spenden zugunsten der Stiftung Auge eingenommen. Die Stiftung setzt sich dafür ein, die Prävention und Therapie von Augenerkrankung zu verbessern – und so Erblindungen zu vermeiden. Für die große Spendenbereitschaft sorgten gleich drei Benefizaktionen. So starteten am 30. September 2011 beim Eye Run – einem Fünf-Kilometer-Lauf – Kongressteilnehmer sportlich in den Tag. Am gleichen Abend kamen mehr als 400 Gäste zu einem Konzert in der Philharmonie zusammen. Zudem versteigerte die Stiftung Auge am 1. Oktober 2011 sechs Kunstwerke, unter anderem von Rosemarie Trockel und Laurence Weiner.
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Jazz against Blindness: Mehr als 2 000 Euro zugunsten der Stiftung Auge eingenommen

Aachen/München – Auf dem Benefizkonzert „Jazz against Blindness“, das am 8. Oktober 2010 im Burgau-Gymnasium in Düren stattfand, wurden 2 077 Euro Spenden zugunsten der Stiftung Auge eingenommen. Ziel der Stiftung ist es, Prävention und Therapie von Augenerkrankung zu verbessern und auf diese Weise Erblindungen zu vermeiden. Das Konzert der Pianistin und Komponistin Brigitte Angerhausen mit ihrer Band war ein Programmhöhepunkt im Rahmen der bundesweiten „Woche des Sehens“ vom 8. bis 15. Oktober 2010.
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Mehr als 6.000 Euro an Spenden:
Benefizaktionen auf dem WOC® 2010 zugunsten der Stiftung Auge ein voller Erfolg

Berlin, Juni 2010 – Auf dem World Ophthalmology Congress (WOC® 2010), der am 9. Juni 2010 mit mehr als 13 000 Teilnehmern zu Ende ging, wurden über 6 000 Euro an Spenden zugunsten der Stiftung Auge eingenommen. Die Stiftung setzt sich dafür ein, die Prävention und Therapie von Augenerkrankung zu verbessern – und so Erblindungen zu vermeiden. Für die große Spendenbereitschaft sorgten gleich drei Benefizaktionen. So gingen am 6. Juni 2010 beim Eye Run – einem Fünf-Kilometer-Lauf – Läufer aus den verschiedensten Ländern an den Start. Am gleichen Abend kamen mehr als 400 Gäste zu einem Konzert in der Französischen Friedrichstadtkirche zusammen. Zudem versteigerte die Stiftung Auge am Dienstag, den 8. Juni 2010, zehn Kunstwerke, unter anderem von Rosemarie Trockel und Peter Halley.
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Pressegespräch der Stiftung Auge
und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG)

Donnerstag, 3. September 2009, 11.30 bis 12.30 Uhr
„Mit zwei Augen sieht man besser –
Stiftung Auge gegen Altersblindheit“

Themen:

Mehrere Millionen Betroffene in Deutschland: Was ist Altersblindheit?
Professor Dr. med. Frank G. Holz, Zweiter Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn

Sehen was blind macht: Makuladegeneration frühzeitig erkennen, aber wie?
Dr. med. Simone Potthöfer, Ärztin für Augenheilkunde, Berlin

Projekt Netzwerk – bessere Versorgung für Menschen mit AMD
Professor Dr. Dr. h. c. mult. Heribert Meffert, em. Direktor des Instituts für Marketing an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, und Patient

„Nur noch ein schwarzer Fleck“ – Makuladegeneration wirksam behandeln
Professor Dr. med. Frank G. Holz, Zweiter Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn

Die Rolle des Sehens in der darstellenden Kunst
Christoph M. Schlingensief, Mitglied im Kuratorium Stiftung Auge, Berlin
und Dr. Ullrich Roesick, Internist, Berlin

Den Text der Presseinformation finden Sie hier

Pressemeldung der Regierung von Oberbayern

Neue Stiftung in München – Stiftung Auge staatlich anerkannt
Die Stiftung Auge mit Sitz in München hat Regierungspräsident Christoph Hillenbrand am 10. September 2008 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts staatlich anerkannt. Zweck der Stiftung ist die Förderung der augenheilkundlichen Forschung, die Förderung der augenärztlichen Fort- und Weiterbildung sowie die Aufklärung über Augenerkrankungen und Erblindungsursachen. Errichtet hat die Stiftung die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) e.V. Nähere Auskünfte zur Stiftung erteilt Herr Dr. Dipl.-Kfm. Philipp Gass, Telefon-nummer 089 550576802, Fax-Nr. 089 550576811, E-Mail-Adresse: info@stiftung-auge.de, Internetadresse: www.stiftung-auge.de.
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Der Augenspiegel zur Stiftungsgründung

Mit der „Stiftung Auge“ wird die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) ihre Arbeit in den Bereichen Forschung, Ausbildung und Aufklärung künftig weiter ausbauen. Die gemeinnützige Stiftung, der namhafte Vertretern aus Politik, Kultur und Wirtschaft angehören, nimmt zum diesjährigen Kongress der DOG offiziell ihre Arbeit auf. Ziel ist es, vermeidbare Erblindungen aktiv zu bekämpfen.
Den kompletten Text der Pressemeldung finden Sie hier

Bund zur Förderung Sehbehinderter zur Stiftungsgründung

Berlin – Mit der „Stiftung Auge“ wird die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) ihre Arbeit in den Bereichen Forschung, Ausbildung und Aufklärung künftig weiter ausbauen. Die gemeinnützige Stiftung nimmt zum diesjährigen Kongress der DOG offiziell ihre Arbeit auf. Ziel ist es, vermeidbare Erblindungen aktiv zu bekämpfen.
„Allein in Deutschland könnten etwa 30 Prozent aller Erblindungen vermieden werden. Weltweit sind es sogar 80 Prozent. Das Hauptziel der „Stiftung Auge“ ist es, hier gegenzusteuern“, erklärt Professor Dr. med. Frank G. Holz, Präsident der DOG und Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn. So soll die Stiftung klinische und grundlagenwissenschaftliche Projekte unterstützen sowie Forschungsaufträge und Stipendien vergeben. Ferner informiert sie die Öffentlichkeit über Augenerkrankungen, die zu Erblindungen führen können, und zeigt Möglichkeiten der Prävention und Behandlung auf.
Den kompletten Text der Pressemeldung finden Sie hier